Ihre Sym­pto­me

Hier fin­den Sie eine Lis­te der gän­gigs­ten Sym­pto­me sowie die zuge­hö­ri­gen Behand­lungs­an­sät­ze der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM). Die­se eig­nen sich für aku­te wie für chro­ni­sche Zustän­de.
Kon­tak­tie­ren Sie mich, falls Sie Fra­gen haben. Ger­ne gebe ich Ihnen per­sön­lich Aus­kunft dar­über, wie Ihre Beschwer­den behan­delt wer­den kön­nen.

Stö­run­gen des Bewe­gungs­ap­pa­rats

Eine unvor­teil­haf­te Kör­per­hal­tung beim Arbei­ten und Fehl- oder Über­be­las­tun­gen beim Sport kön­nen zu Stö­run­gen des Bewe­gungs­ap­pa­rats füh­ren. Die­se äus­sern sich häu­fig in Steif­heit und Schmer­zen. Typi­sche Aus­prä­gun­gen sind ver­spann­te Schul­tern und Nacken sowie ein schmer­zen­der Rücken.
In der TCM sind sol­che Stö­run­gen oft die Fol­ge einer Qi- oder Xue-Blo­cka­de. Qi steht für Ener­gie, Xue für Blut. Bei sol­chen Fäl­len ver­fol­ge ich das Ziel, die Blo­cka­de zu behe­ben und den Ener­gie­fluss wie­der­her­zu­stel­len.

Kopf­schmer­zen

Kopf­schmer­zen kön­nen in Zusam­men­hang mit einem Wet­ter­wech­sel und mit über­mäs­si­gem Stress auf­tre­ten. Extre­me Kopf­schmer­zen als Haupt­sym­ptom einer Migrä­ne sind eben­falls denk­bar.
Gemäss TCM unter­schei­de ich zwi­schen Fül­le- und Lee­re-Kopf­schmer­zen. Fül­le-Kopf­schmer­zen sind stär­ker und ste­chend. Lee­re-Kopf­schmer­zen füh­len sich hin­ge­gen schwä­cher und dumpf an.
Eine mög­li­che Ursa­che für Ihre Kopf­schmer­zen ist endo­ge­ner Wind. „ Wind“ ist eine Eigen­heit der TCM und lässt sich nicht ohne Umschwei­fe über­set­zen. Den endo­ge­nen Wind lei­te ich mit ver­schie­de­nen Metho­den aus.

All­er­gi­en

All­er­gi­en auf alle mög­li­chen Stof­fe haben in den letz­ten Jah­ren deut­lich zuge­nom­men. Der Heu­schnup­fen ist dabei am wei­tes­ten ver­brei­tet: Häu­fi­ges Nie­sen, eine ver­stopf­te Nase und gerö­te­te, jucken­de Augen zäh­len zu den Sym­pto­men.
Mit Aku­punk­tur und Chi­ne­si­scher Kräu­ter­heil­kun­de brin­ge ich das sta­gnie­ren­de Qi im Milz- und Lun­gen­be­reich wie­der in Schwung.

Psy­chi­sche und psy­cho­so­ma­ti­sche Beschwer­den

Stau­en sich nega­ti­ve Gefüh­le wie Sor­gen, Trau­er, Angst oder Wut, kann Ihre Lebens­qua­li­tät dar­un­ter lei­den. Die­se Gefüh­le mani­fes­tie­ren sich oft in Schlaf­stö­run­gen, Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che, Über­erregt­heit, Depres­sio­nen, Erschöp­fungs­zu­stän­den oder Stress.
Die Chinesische Medi­zin führt die­se Sym­pto­me haupt­säch­lich auf Sta­gna­ti­on oder Lee­re von Qi und Xue zurück. Haupt­be­tei­lig­te Orga­ne nach TCM sind meist Herz und Leber.

Frau­en­heil­kun­de

Ob Sie unter Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den lei­den, einen uner­füll­ten Kin­der­wunsch hegen, schwan­ger sind, eine Geburts­vor­be­rei­tung oder Beglei­tung im Wochen­bett wün­schen, Beschwer­den der Wech­sel­jah­re, wie­der­keh­ren­de Bla­sen­ent­zün­dun­gen oder Bla­sen­schwä­che behan­deln möch­ten – die TCM bie­tet Ihnen The­ra­pie­an­sät­ze.
Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den wer­den häu­fig durch die Behe­bung von Qi- und Xue-Sta­gna­tio­nen gelin­dert. Bei uner­füll­tem Kin­der­wunsch wer­den zusätz­lich das Nie­ren-Yin und –Yang auf­ge­füllt. Dabei sind Yin und Yang die gegen­sätz­li­chen und sich doch ergän­zen­den Kräf­te, die stets im Gleich­ge­wicht zu hal­ten sind. Wäh­rend der Früh­schwan­ger­schaft atta­ckiert das Leber-Qi oft den Magen, was sich in Übel­keit und Erbre­chen äus­sert. Die Ursa­chen der Wech­sel­jahr­be­schwer­den lie­gen oft­mals in feh­len­dem Nie­ren-Yin und –Yang. Die­ses Defi­zit resul­tiert unter ande­ren Sym­pto­men in auf­stei­gen­der Hit­ze.

Magen-Darm Pro­ble­me

Ver­schie­de­ne inne­re und äus­se­re Ein­flüs­se, bei­spiels­wei­se unpas­sen­de Ernäh­rung, kann zu Sym­pto­men wie Bauch­schmer­zen, Ver­stop­fung und Übel­keit füh­ren.
Aus Sicht der TCM ist dies eine Schwä­chung unse­rer Mit­te, bestehend aus Milz und Magen. Die­se Orga­ne müs­sen gestärkt wer­den.

Haut­sym­pto­me

Haut­be­schwer­den sind heu­te weit ver­brei­tet. Dazu zäh­len unter ande­rem Neu­ro­der­mi­tis, Schup­pen­flech­te, Akne und Ekze­me.
Um das läs­ti­ge Jucken los­zu­wer­den, lei­te ich endo­ge­nen und exo­ge­nen Wind aus. Bei Akne und Ekze­men muss zusätz­lich Hit­ze aus­ge­lei­tet wer­den. Zudem gilt es oft eine zusätz­li­che, unsicht­ba­re Schleim-Kom­po­nen­te zu behan­deln.

Atem­weg­pro­ble­me

Beson­ders in den kal­ten Win­ter­mo­na­ten äus­sern sich Atem­weg­pro­ble­me in hart­nä­cki­gen Erkäl­tun­gen mit star­kem Hus­ten und trie­fen­der Nase.
Hus­ten ent­spricht in der TCM rebel­lie­ren­dem Lun­gen-Qi. Rebel­lie­rend bedeu­tet, dass es auf­wärts fliesst. Nor­ma­ler­wei­se soll­te das Qi der Lun­gen jedoch abwärts flies­sen. Die­sen Fluss ver­su­che ich wie­der­her­zu­stel­len.